Schwermetallausleitung

Schwermetallbelastungen spielen heutzutage eine zunehmende Rolle bei einer Vielzahl chronischer Erkrankungen oder Befindensstörungen. Ursachen liegen in der zunehmenden toxischen Belastung unserer Umwelt, häufig aber auch in individuellen Belastungsfaktoren wie z.B. Zahnfüllungen mit Amalgam.

Nachweis und Diagnose einer Schwermetallbelastung gestalten sich oft schwierig; ein sicherer Zusammenhang toxischer Belastungen mit einzelnen Symptomen oder einzelnen Krankheitsbildern ist mit herkömmlichen diagnostischen Möglichkeiten nur selten möglich. Hier hat sich die qualifizierte bioenergetische Austestung mit Methoden der Applied Kinesiology gut bewährt.

Eine Schwermetallbelastung kann zu chronischen Infekten oder Allergien, anderen Störungen des Immunsystems, chronischen Schmerzzuständen des Bewegungsapparates oder der Weichteile, zu psychischen Störungen wie Depressionen oder Konzentrationsstörungen, aber auch zu unerfülltem Kinderwunsch führen.

Zeigt die Austestung mit Applied Kinesiology einen Hinweis auf eine mögliche Quecksilberbelastung, wird in der Regel versucht, die Schwermetallbelastung mithilfe einer Mobilisierungstherapie durch einen Schwermetall-Komplexbildner wie z.B. DMPS labortechnisch nachzuweisen.

Die Therapie selbst erfolgt unter engmaschiger ärztlicher Betreuung durch eine Ausschwemmungstherapie mit einem Komplexbildner wie z.B. DMSA oder Chlorella-Präparaten und muss in jedem Fall von einer individuell abgestimmten kontinuierlichen Substitution von Mineralstoffen, Vitaminen und evtl. Homöopathika ergänzt werden.

Applied Kinesiology.pdf